alf traf kuri erstmals 1992 auf einem konzert der goldenen zitronen in der linzer kapu. nach einigem gerede war schnell klar, dass eine band form(ul)iert werden musste. fünf schöne jahre lang wurden zu viert die möglichkeiten des musikschaffens von grunge bis hamburg ausprobiert.
dann war erstmal pause, da von linz nach wien gewechselt wurde. die folgenden jahre wurden genutzt um sich einen haufen fiepsenden elektronikkram sowie ein kleines studio anzuschaffen.
da es ja immer an der zeit ist, etwas zu tun, setzten sich die beiden im jänner 2003 zusammen um ein kleines liedchen zu recorden. es machte spass und cafe amigo war geboren.

luis lernte alf im sommer 1994 in südengland kennen. beide saßen meistens auf den dächern von telefonhütten oder im pub des kleinen ortes. in den nächsten jahren verloren sich die beiden zwar manchmal aus den augen aber nie aus dem sinn. so schrieb luis in den späten neunzigern wunderbare kolumnen für das zeitungsprojekt „die berühmte zeitung“, welche kuri und alf (sowie den rest der stahlstadt) so manchen lacher kostete.

wie die dinge so stehen (manchmal schlecht, manchmal schön) mischte luis den zweiten amigo gig ever (damals im bach) und seither ließen wir uns nicht mehr los. seitdem ziehen die drei diskonauten durch ihre kleine welt und hinterlassen eine spur aus stroboskop-, laser-, nebel- und bubblezauber.